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I like big lies and I cannot butt. #arsch

Moin Leute,
letztens unterhielt ich mich mit einem guten Freund. Es war heiß und er schwärmte von einer Frau, die er auf einer Party gesehen hatte. Hier meine nachträglichen und sicher unvollständigen Notizen. Sein Schwärmen hörte sich ungefähr so an:

„Ein Arsch, den glaubst du nicht! Von der Seite so ausladend wie es nur geht. Rötlich blonde Haare, glatt bis auf die halbe Länge der Oberarme reichend. Provozierend schöne Hände. Grade frisch von der Maniküre, glänzender Klarlack und French Nails, wie Frauen sie sich oft zulegen, wenn sie noch mit etwas punkten wollen, um ihre Attraktivität zu steigern, aber bei ihr sah es einfach nicht scheiße aus.

Aber dieser Arsch! Die Füße in Schuhen mit noch menschlichen Absätzen, strecken ihr Bein, bis es zu diesem unglaublichen Arsch wird.

Ich spreche hier nicht von einem Latinotanz gestähltem Hinterteil. Auch nicht von einem stabilen Sattelstunden hinter sich gelassenen Spinningpodex oder zwei moderat knackigen Yogabacken. Nein, von einem richtig fett ausladendem, mit zwei Bauarbeiterpranken nicht einmal zur Hälfte fassendem, überproportioniert, monströsem Arsch. Ein Arsch, an dem man sich nicht vorbei durch eine Tür schlängeln kann. Ein Arsch so breit wie kein Klo. Wo man(n) sich fragt, wie der in eine Badewanne passen soll. Ein Arsch, der einen verrückt werden lässt, weil er so massiv ist, das man was damit machen will. Sollte. Muss.

Das Gesicht eine Nuance zu unbeweglich wie bei einer Schlaganfallpatientin, Schlupflider und die Augen nicht ganz symmetrisch; Sommersprossen und einen durchschnittlich guten Mund, aber mein Blick geht wieder runter, die Schwerkraft ist stärker. Von vorne nur das Venusypsilon ihrer Unterleib- und Beinpartie. Ich muss sie noch einmal von der Seite sehen, da dreht sie sich und er kommt wieder zum Vorschein. Langsam taucht er hinter ihr auf, wie die dunkle Seite des Mondes, lebensfeindlich und viel zu kalt schiebt sich das Kraterland in den tiefblauen Jeans in mein Blickfeld.

Vielleicht schwingen ihre Haare mit… Hat sie überhaupt Brüste? Eine feine Nase? Keine Ahnung. Ich warte Millisekunden auf dieses eindrucksvolle Gesäß und da steht es wieder, noch nicht ganz die Drehung vollendet, vor mir in der Seitenansicht. Massiv und anschmiegsam, einschüchternd und faszinierend. Viel zu riesig und doch kaum groß genug.

Dieser Arsch existiert gar nicht als Körperteil aus Haut und feinen Härchen, sondern nur als dieses runde Ding in blauem, gespanntem Stoff. Ein Tanga würde so lächerlich winzig wirken. Als zöge ein Kind einen Bindfaden über eine sechsspurige Hauptverkehrsstraße in einer fahrbahnfreien Vollmondnacht. Und doch würde mir ihre nackte Haut mit dem Fitzelchen Stoff vor meinem Becken die Sicherung raushauen.

Ein Arsch der links und rechts nicht aufhört. Wie ein Angler mit seinem letzten Fang, die Arme spreitzend dahinter stehen und mich reinhängen wie in einen Motorboot gezogenen Gummireifen, nach Halt greifend und mich vergrellt verlustieren, an ihrer körperlichen Ausladung. Ich bin besessen von ihrem riesigen Hintern.“

In diesem Sinne,
Dein Bliggedi

Ps: Ich hab die Ilse auch gesehen und keine aus dem Sir Mix-A-Lot Video kommt da heran!

BLOWM blowm sprechblase

Pps: Eine neue Produktion aus dem Hause Blowmbeatz: „Wenn der Beat flippt“ im Remikz.

Der alte Hit:

Und am Samstag 29.06.2013 bei der Street Art Battle Box mit Kenmo in Weyhe: DJ Stickeltodd & MC Bliggedi Blowm rocken live die Kooperative Gesamtschule Kirchweyhe, Hauptstraße 99, 28844 Weyhe,
Google Maps: http://tinyurl.com/npc3odc ‎

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