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Rapgalore/ Heizung auf 5/ Ghost/ Grünkohl/ Tricia Rose/ Understand Rap/ Kellygreen/

Moin Moin,
erstmal müsst ihr euch den Clip angucken, um in die richtige Stimmung zu kommen. Dunkle Jahreszeit und so. Von wegen, Pah in dein Gesicht!

Heizung an, Fenster auf
Wenn ihr freshmode seid, was ich stark annehme, da ihr ja auf dieser Seite eure Augen kreisen lasst, heizt ihr einen Tag später nach Boogie Down Berlin und geht dahin:

Album der Woche
Da gibts was für die Eulen und die Füchse, die Lachse und die Möwen. Junge! Album und Artist der Woche, Ghostface Killah. Massig, was der für Soloalben rausgelappt hat. Nach den üblichen Verdächtigen des Wu-Tang Clans und Master Killer, mein Lieblings-Wu. Albumfavorit ist zurzeit Fishscale. Seltsam, und dass obwohl ich doch gar keinen Fisch nicht mag. Ach ja, Aktualität sucks!

Grünkohl
Der Grünkohlmarathon geht weiter. Wenn ihr mich nächste Woche zufällig sehen solltet und ich sehe grün im Gesicht aus, könnt ihr euch denken, woran es liegt. An der Palme des Nordens. By the way, mein über Jahre gehütetes Geheimrezept für Grünkohl Emder Art in schneller und unvollendeter Notierung:

Pro Topf eine kleine Zwiebel in Fett glasig braten, Grünkohl drauf. Fleisch und Pinkel darauf. Brühwürfel und Senf dazu. Graupen (Hafergrütze) dadrauf, noch Wasser dazu und voila. Halbe Stunde kochen noch etwas ziehen lassen, Kartoffeln kochen, Bombe! Ach ja, puren Speck in kleine (!) Würfel schneiden und in ner Pfanne bei geringer Temperatur braten, sollte nicht qualmen.


Palme des Nordens

Tricia Rose
Dann bin ich noch auf einen Miniclip von Tricia Rose gestoßen, welche so wunderbare Werke wie „Microphone Fiends: Youth Music and Culture Edited by, Andrew Ross and Tricia Rose, Routledge, 1994“ geschrieben hat. Das lohnt sich definitiv, um einen Einblick in die theoretische Beschäftigung mit HipHop als kulturellem Phänomen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Stereotype zu erhaschen. Mehr auf www.triciarose.com

Understanding Rap
Wo wir schon dabei sind, habe ich beim weihnachtlichen Katerbummel eine interessante Publikation gefunden: Rap verstehen – Erklärungen verwirrender Rap Texte, die du UND deine Oma verstehen können. William Buckholz hat ganze Arbeit geleistet. Witzig und definitiv inspirierend. Bei Facebook. Ein kleines Beispiel, so sind fast alle Seiten. Es sind nicht unbedingt die Rapper, die ich gerne oder viel höre, aber die pseudo-whitey-tries-to-understand-Formulierungen treffen auf jeden Fall meinen Humor. Kostet 10,49 € und hat 180 Seiten. Teilweise sind die Erklärungen schwerer zu verstehen, als die eigentliche Rapzeile. Meistens ist es aber anders herum.


Googlebitender Blick ins Buch

Cover


Der eigentliche Kaufgrund: Junge!

Kellygreen Duckz
Bald ist es soweit! Vermutlich diese Woche? Das KGD Management ist sich noch nicht so einig, da es strategisch abwägen muss, wie der Markt bestellt ist. Einhellige Meinung:

daher gibt es bald die Ep „Mit links schreiben is voll schwer“ von „dagget un jiggel feat. Blowm“ Superdope. Ein kleiner Ausblick auf einen Teil des Covers:


Mehr KGD

Kill your friends
So, das wars für diese Woche. Nächsten Montag kommen vielleicht ein paar Bilder vom Plattsounds 2012 Wettbewerb und der Kunsthallenblog steht ja auch noch aus. Man weiß es nicht so genau. Bis dennsen ersma.
Dein Bliggedi

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