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Käfig/ Letternprojekt/ Kontext/ Spok/ Phonoshop/

So Leute,
es geht weiter mit dem NON_AZIS Release. Heute Track Nummer (6) namens „Käfig“. Ist das nicht geil? Der Beat ist so trocken, dass mein Gehirn damals eine Entstaubung sondergleichen erfuhr (Wer fragte mich letztens noch, was ein trockener Beat sei?). Am Stück rotzte ich den Text heraus und da der Beat eher slow ist, entstand der quasi-Sprechflow. Jopse klemmte auf den Beatchange am Schluss noch seinen impressiv zu ahnenden Part an. Kein Refrain, kein großes Melodiesample oder Selbstgespielte Synthesizerhighlights, nur Rap und eine lässige Klangatmosphäre. That’s it. Wer das nicht ahnt, sollte mal bei BET Cypher reinschauen und sich ein wenig mit der Essenz von Rap/Sprechgesang vertraut machen.

Käfig
Käfig ist nach „Sie zieht mich an“ definitiv eins meiner Lieblingsstücke auf dem Album. Eben weil es roh und reduziert gehalten ist. Lange Zeit hatten wir keinen Titel für diesen Track, bis wir bei der Fertigstellung einen Fernsehskit auf Jopis unendlicher Festplatte fanden, der den Vibe des Tracks einfing und den wir an das Ende setzten. Darin fällt das Wort „Käfig“ und Jopi meinte, das wäre ein guter Titel. Gesagt getan. Ob mich wohl irgendwann jemand auf die Zeile „Yo, ich step rein, wie ein schwuler Typ aus dem Solarium“ ansprechen wird, weiß ich nicht. Fand es aber witzig, diesen Bandwurmsatz ad absurdum zu führen.


NON_AZIS Promotion everywhere

Letternprojekt
Vor Jah-ren hatte ich gefühlte 100 Lettern (Ls, Ws, Os, Ms und Bs) auf meiner Festplatte. Alle apperzeptiv gesammelt und in der Welt aufgelesen. Als ich anfing sie mir näher zu betrachten, fiel mir auf, dass sie, in der richtigen Reihenfolge meinen Namen (B, L, O, W und M) ergaben. Daraufhin schmierte mein Computer ab und mit ihm alle Majuskeln und Minuskeln, zufällige geometrische Erscheinungen in meiner Umwelt (sich kreuzende Bäume, Gräben, Zäune etc.) und Plakatsamples. Ein aktiver Buchstabensammler wie damals werde ich aufgrund persönlicher Beweggründe (sag niemals) nie mehr werden. Doch hin und wieder packt es mich. Folgende Reihung soll als Stufe einer Entwicklung zu einem abwechslungsreichen B-L-O-W-M und nicht als finaler Schriftzug gesehen werden.





Kontext
Und ich muss sagen, das macht sich gar nicht mal so schlecht. Die blauen Buchstaben sind vom Borkumanlegerparkplatz am Emder Außenhafen. Das W von der Norderneyfähre. Hier sieht man, dass die blauen richtig groß sind. Dschier.

Spok
Am Samstag gib es dann „Spok“, das siebte Stück Sound vom Album „Compliance“ und Montag wieder BLOWMsBLOG. Und falls der Weihnachtsmann meinen Blog abonniert hat, möchte ich dieses Spiel zu Weihnachten bekommen. Schon der Titel ist ein Reim: Der junge Forscher Mikromann/ schaut sich die Welt des Kleinsten an/
Voll geil ey. Zusätzlich bilde ich mir ein, dass die beiden Asseln sich bespringen.

Phonoshop
Ach ja, und hier steht die Tür offen. Bitte Dinosaurier einfügen.

Beste Grüße, Bloggedi Bliwm

Ps: Liket Lady Bitch Ray

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