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Plattdeutsche Bandnacht Revisited

Moin Leute,
am Freitag gings ab. Nach einer Woche harter Arbeit, konnten Club Maddin und ich endlich zeigen, was wir uns in den Kopf gesetzt hatten. Die Vorbereitungen für die erste plattdeutsche Bandnacht begannen allerdings schon rund einen Monat vorher. Es war freshmode!

Abwarten und Tee trinken
Für das Intro hatten wir uns was Besonderes überlegt. 5 Minuten 47 auf der Bühne stonecoldsteveaustinmäßig sitzen und Tee trinken. Mit alles! Sahne, Kluntje, meiner eigens dafür polierte Teekanne und natürlich den Teetassen.

Programm installieren
Aus ursprünglich zwei Songs (Wat mutt dat mutt und Schietendiddi) wurde unter massig Gehirnschmalzeinsatz und regelmäßigen Rehearsels ein umfangreiches Bühnenprogramm.

Die Tracklist:
Intro
Watt se to douhn hemm
Nützt ja aal nix (watt wullt moken)
Beatboxskit
Ostfreesland Hymne
Wat mutt dat mutt
Mien Oma seggt Yo!
Holl Beck to blahn


De Fofftich Penns, Musikapparillo und Blowm

Danke
Für alle die den abend mitgestaltet haben, ob im Publikum, daneben, dahinter, davor oder extra angereist, vielen Dank. Ich hoffe, es hat euch gefallen und wir sehen uns wieder. Oder in Jans Worten: „Wir haben Autogramme auf Frauenbrüsten gegeben, viele Freunde getroffen, sind glücklich und fühlen uns als hätten wir nen 7,5 tonner umgerannt.“
Martin und ich werden auf jeden Fall dran bleiben und die Idee verfolgen, das Bühnenprogramm akustisch festzuhalten. Und vielleicht gibt es bald ein Minialbum. Aber erst einmal müssen wir die Videoaufnahmen auswerten.

Zurück zum Tagesgeschäft
Nachdem das Adrenalin von dem Sofanap so langsam abklingt, gehts auch schon zurück zum wöchentlichen Montagsgeschäft. Was fast unbemerkt den Schall der Öffentlichkeit erhört hat ist ein Remix von „Schlechtesten Style“, den der gute Kellygreen Jiggeldi von den Duckz angefertig hat. Wir haben lange mit dem Accapella rumgespielt und dies ist dabei rausgekommen. Natürlich im Schlechtesten Style.

Albumtipp diese Woche
Mein Albumtipp diese Woche ist Redmans 1992er Release „Whut? Thee Album“. Er hat seinen eigenen Flow noch nicht ganz gefunden und klingt sehr nach Parrish Smith von EPMD, was sich beim nächsten Album „Dare iz a Darkside“ von 1994 ändert. Geil finde ich bei Redman immer die Westcoasteinflüsse in seiner New Jersey Mucke. Dopeshit. Redman, favorite bis heute. Hier das ganze Album:

Non Azis
An dieser Stelle noch einmal die verstärkte Ankündigung des 10s Tracks starkens Nons Azis Albums „Compliance“ für nächste Woche!

In diesem Sinne, dein Bliggedi

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