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a day in the life of…

26 Apr

kompressionspumpen im synthetisch aufgeladenen

mit vinylknistern versetztem melancholiegebasse.

bist du aus zucker? dann pass auf die karikatur des riesenaffens auf

dem du als opfer anheim fallen könntest.

sommertemperaturen stehen auf der gästeliste

des unbestätigten livekonzerts zugunsten sandra sandalettis.

 

woher noch stammte dies hinterrücks in mein alltagsatmen perfid gecuttetes audiozitat?

meine selbige herunterspielende als klein bezeichnete liebe,

also lass ich mich ein,

wenn ich windhosengleich an unser nachtelefonierend verlassenen behausung klingel.

landabwärts im babylonischem sumpf des präservatorischen koitus.

(h)orchideen zur beerdigung kam es nicht einmal zum bekundenen jimmy tudeski strauss.

 

nur die dreiunddreißig takt- und wellenschlagenden umdrehungen eines lyrischen stils

aus dem mit erstklassigem elephantenresistenten

porzellan- und tassenbestücktem liebhaber versteckendem eichenschrank nehmen

und von magneten spielen lassen.

schon zeigt der butterfliegeneffekt ursachenwirkung.

den wollpulliärmel voller atommüll aus asse.

den eingelachten keller voller asseln.

den blauhimmel voller gleichfarbiger meeressäuger die grau in grau gehen.

deren schneeregenspendern ich die ehemals zerschmetterte riesenbecherhaltende unschuldige schulter zeig.

 

telefonparty. empahtie. telepathie.

lawinenhundswagger in der bergwacht.

hast du den schuss nicht gehört?

synthesizernuancen scharfklingig an vordergründige schlagerikonenwortschnipsel gereiht.

die balance- und panflötensamples zeigen den zweifelhaften extriumph des verstandes an.

nonkreative energie geht im indianerplastikkostüm flöten.

nach einem meter verschleiertem text wird metatext aktiviert

und phonemassonanz schaltet sich wider der semantik ein.

schade um die verkackte melange dieser scheinbaren wirklichkeit.

 

danke dafür.

ich weiß jetzt wo ich wer bin.

man sagt mir ich dürfe ruhig hassen.

tatsächlich hilfts mir.

doch macht wenig sinn.

meist nehm ich es gelassen.